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Unser Oldenburg: Spaziergang am Achterdiek

 

Unsere schöne Heimatstadt Oldenburg wird durch die Hunte getrennt und ist durch mehrere Brücken verbunden, die den Norden und Süden der Stadt verbinden.

 

Direkt im Stadtkern befinden sich zwei der größten Brücken, die Amalien- und die Cäcilienbrücke. Wir haben vor kurzem über unseren Spaziergang zwischen diesen beiden Brücken berichtet. Zum Artikel geht es hier entlang.

 

Eine weitere Möglichkeit die Hunte zu überqueren bietet sich etwas außerhalb im Nordosten von Oldenburg. Hier befindet sich die Huntebrücke „mit dem schönsten Ausblick der Stadt“. Sie ist Oldenburgs größte beziehungsweise höchste Brücke.  Zum Artikel geht es hier entlang.

 

 

Unser heutiger Spaziergang startet am Niedersachsendamm, ebenfalls eine Brücke über die Hunte im südlicheren Teil Oldenburgs.

 

Wir starten am Elektrizitätswerk neben der Schleuse, hier gibt es eine kleine Fläche, wo wir unser Auto parken.

 

Das Wasserkraftwerk an der Hunte wurde zusammen mit dem Küstenkanal, der die Hunte mit dem Dortmund-Ems-Kanal verbindet, und der Schleuse von 1925 bis 1927 gebaut. Das Werk dient der Regulierung des Wasserstandes der Hunte, da dieser konstant gehalten werden muss um den Ablauf der benachbarten Schleuse gewährleisten zu können.

 

Auch eine Fischtreppe befindet sich an dieser Stelle.

 

 

Kurz hinter dem E-Werk können wir ein paar Hausboote bewundern. Ich muss gestehen, dass mich Hausboote total faszinieren und ich unbedingt mal eine Zeit bzw. Urlaub auf einem Hausboot verbringen möchte. Allerdings ohne Kinder, Mei dürfte natürlich mit :-D Später einmal ;-)

 

 

Wir laufen ein Stück den Deich entlang und beobachten wie Bewegung ins Wasser kommt. Am Anleger des dort ansässigen Wassersportvereins ist trotz der kalten Temperaturen Betrieb. Auf dem zu diesem Zeitpunkt noch parallel verlaufenden Küstenkanal sind Kanufahrer unterwegs und auf der Hunte gehen ein paar Stand-Up-Paddler auf die Bretter. Bewundernswert. Das Wasser ist bestimmt schrecklich kalt, ich hätte viel zu viel Angst ins Wasser zu fallen.

 

 

Leider ist der zweibeinige Nachwuchs heute überhaupt nicht in Spaziergehlaune, geschweige denn in Laufrad- oder Stillsitzen im Kinderwagenlaune! Und so fällt unser Spaziergang leider nicht so groß aus, wie wir es eigentlich geplant hatten. Der Weg führt noch lange an der Hunte entlang, aber wir hatten geplant nach ca. 2,5 km die dort befindliche Fußgängerbrücke zu nutzen um über die Hunte zu gelangen und auf der anderen Seite wieder zurück zu laufen. Später stößt der Weg wieder auf den „Achterdiek“, hier gibt es auch ein Restaurant, wo man noch schön einkehren kann um eine Tasse Kaffee zu trinken. Von hier sind es nur noch einige Meter bis wir wieder beim Parkplatz gewesen wären. Eine wirklich schöne Runde, die wir schon öfter gelaufen sind. Heute sollte es leider nicht sein. Nächstes Mal!

 

 

Mei war trotzdem glücklich. Es gab so viel Aufregendes zu lesen und zu entdecken, dass erstmal ein großes Nickerchen anstand, als wir wieder zuhause waren.

 

Alles Liebe

 

Ines & Mei

 

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